GO!GO!7188 – go-go-gone

Tja, das war’s. Nach 14 Jahren Bandgeschichte geben
GO!GO!7188 im Februar 2012 ihre Auflösung bekannt.

Die japanische Band war selbst in ihrem Heimatland nicht sehr bekannt, dennoch hatte sie einen erstaunlich großen Einfluss auf auf die japanische Musikszene und treue Fans überall auf der Welt. Und das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, wie sehr die Musik der Band sich im Lauf der Jahre gewandelt hat. Ich kenne keine vielseitigere Band: GO!GO!7188 bietet eine Mischung aus Rock, Pop, Surf, Punk, Enka, klassischer japanischer Musik, Jazz… Die Band stand nie still, keine zwei Alben haben sich jemals geähnelt. Gerade deshalb durft man jede neue CD mit Spannung erwarten.

A propos Einfluss: Letztes Jahr erschein das Album GO!GO!7188 A Tribute GO!GO! A GO!GO!, auf dem auch namenhafte Bands GO!GO!-Lieder coverten. Dabei waren zum Beispiel: POLYSICS, Shonen Knife (sollte man sich auch mal anhören) und Detroit7.

Mein Traum war es immer, die Band einmal live zu sehen. Die Konzerte waren sicher etwas Besonderes: Man findet im Netz unglaublich viele Videos von Stücken, die GO!GO! bei einem Konzert live und sonst nirgendwo und nie wieder gespielt haben. Das ist genau dass, was Fans sich bei einem Konzert am meisten wünschen! Meistens handelt es sich dabei um Covers in Japan bekannter Lieder – damit hat GO!GO! sowieso Erfahrung. Neben den regulären Studioalben haben sie noch zwei Alben mit Coverversionen aufgenommen. Und bei ihnen haben die Stücke einfach mehr Schmackes, Power, Spaßfaktor oder wie bei meinem Lieblingscover („Spider“, im Original von der Band Spitz) viel mehr Feeling.

Ich muss es einfach noch sagen: Es gab in meinem Leben immer wieder besonders wichtige Bands, die sich abgelöst haben. Diese sind teilweise sehr unterschiedlich und GO!GO!7188 passt da eigentlich eher nicht rein. Der Reihe nach waren das: The Beatles, The Smiths, Cocteau Twins(, irgendwie vielleicht auch Faith No More) und dann eben GO!GO!7188. Ich bin ja kein Fanboy, aber das hier habe ich mir nicht nehmen lassen:

Wie geht’s weiter in Zukunft?

Grund der Auflösung war Yuus Austreten mit der Begründung, die Band wachse zwar noch, aber sie selbst habe die Grenze dessen erreicht, was sie für die Band zu tun fähig ist. Ich hoffe, das ist ein Fall von „lost in translation“, denn, naja, wie soll man das nur (postitiv) interpretieren?
Egal, mit Yuu geht es sicher weiter! Vor Jahren hat Sie schon mit ihrer Zweitband Chirinuruwowaka ein poppigeres aber wirklich tolles Album rausgebracht. Das unglaubliche Soloalbum „Ten no Mikaku“ hatte sie bereits ein Jahr früher veröffentlicht – eine Art künstlerische Musikfilm mit Elementen aus Rock, Pop und traditioneller Musik. Selbst wenn man mit dem Film nichts anfangen kann – die Musik ist meisterhaft.
Yuu hat also Energie für zwei! In den letzten Jahren hat sie auch einige japanische Musiker produziert, die wesentlich bekannter sind als Yuu selbst. Achtet mal drauf, wenn ihr japanische Bands hört. Man kann Yuus Stil überall raushören. Zuletzt hat sie gemeinsam mit THE BOOM ein Stück aufgenommen.
Ob sie in Zukunft mehr Musik produzieren oder für sich selbst schreiben wird – wer weiß? Aber man darf gespannt sein, wie es weiter geht.

Akko, die Basistin, die auch die meisten Texte geschrieben hat. Schwierig. Ihr Soloprojekt… naja, sie ist vielleicht nicht die geborene Sängerin.
Die Herkunft des Bandnamens wurde nie bekannt gegeben, aber wenn man in einem japanischen Handy 557188 (go=5) eingibt, erscheint auf dem Display のま♥  (のま=Noma). Damals gab es einen Mann namens Noma in der Live Hall, in der die Band ab und zu gespielt hat. Tja, und 2006 hat Akko einen Herrn Noma geheiratet und trägt nun selber diesen Namen.
Akko wurde übrigens gerade 32 (Alles Gute nachträglich!). Es ist ein Cliché, aber ich hab’s schon so oft gesehen. Japanische Frauen scheinen oft der Meinung zu sein, in diesem Alter in den beruflichen Ruhestand gehen und eine Familie gründen zu müssen.

Turkey ist meiner Meinung nach am meisten gewachsen. Sein Stil hat sich stark verändert, sein Können ist nun so viel größer. Am Anfang war er einfach nur ein Schlagzeuger, irgendwie austauschbar, aber im Laufe der Zeit wurde sein Spiel so individuell, tight, kreativ, seine Technik so perfekt… Er scheint keine anderen Bandprojekte gehabt zu haben. Wie es bei ihm weitergehen mag? Ich bin gespannt.

Zum Schluss möchte ich mich bei GO!GO!7188 bedanken. Ihr habt mich inspiriert, mir beigestanden, mein Leben besser gemacht.
Vor allem Yuu… das klingt jetzt vielleicht komisch… Yuus Stil an der Gitarre ist meinem sehr ähnlich. Sie ist sicher keine Gitarrengöttin wie beispielsweise Jennifer Batten. Aber sie hat mir gezeigt, wie unglaublich kreativ man sein und wie geniale Musik man machen kann mit den handwerklichen Möglichkeiten, die auch mir zur Verfügung stehen. Das ist eine unglaublich große Motivation, auch wenn ich natürlich nicht ihr Genie und vermutlich nicht ihre Power habe.

Hier sind ein paar Videos, die die Vielseitigkeit zeigen. Hoffentlich bleiben Sie lange online.

GO!GO!7188 Koi n Uta – das vermutlich bekannteste Lied. Eher untypisch ruhig für die Band, aber sehr schön.


Ukifune – beeindruckend!






Es fehlt noch so viel: C7, Tokyo, Tane, Tayo, Koi no Dorei und so weiter und so fort… und natürlich auch Yuus Soloprojekt. Sucht einfach mal, es gibt tausende Videos. Oder kauft einfach gleich die CDs!

Nein, von Yuu muss zumindest ein Solo Stück rein:

Benefizkonzert für Japan in Freiburg

UPDATE: Das 2. Benefizkonzert „Play for Japan“ findet am Samstag, 09.04. um 20 Uhr in der Liebfrauenkirche Günterstal statt.
Ein eigener Blogeintrag folgt.

UPDATE: Das Programm des Konzert gibt es nun hier als PDF zum Download. Die Seitenreihenfolge ist ungewöhnlich, da für den Duplexdruck gedacht. Wer’s ausdruckt, wird sehen, was ich meine.

Die schlechten Nachrichten aus Japan reißen nicht ab. Vom Reaktor 3 in Fukushima stieg heute wieder schwarzer Rauch auf. Kinder in Tokio sollen kein Leitungswasser trinken, gleichzeitig warnt die japanische Regierung vor Hamsterkäufen von Trinkwasser in Flaschen. Über 13.000 Menschen werden immer noch vermisst! Asahi Shimbun berichtet, dass sich Tokio auf lange Stromausfälle einstellen muss. In der Metropolregion leben 35 Millionen Menschen – ohne Strom geht da gar nichts. Das letzte Nachbeben hatte Stärke 6,0. Es fehlen Räumungsgeräte und Menschen erfrieren einfach.

Mit anderen Worten: Japan wird noch lange, lange Zeit mit den von Tsunami und Erdbeben verursachten Problemen zu kämpfen haben. Dabei braucht das Land so schnell als möglich alle Hilfe, die es bekommen kann.

Nachdem die in Freiburg lebenden Japaner den ersten Schock verkraftet haben, stieg das Bedürfnis, schnell zu helfen. Ungefähr 20 klassische Musiker aus Japan haben sich deshalb zusammengefunden, um ein Benefizkonzert zu veranstalten. In nur 5 Tagen stellen sie ein Programm zusammen, das Stücke von Mozart, Verdi, Debussy, Chopin und Kodály beinhaltet. Geboten wird Klavier, Streicherkammermusik, Gesang und ein Bläserensemble.

  • Das Konzert findet am Sonntag, 27. März 2011 um 15 Uhr im Goethe-Institut in Freiburg, Wilhelmstraße 17, statt.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind natürlich erbeten – es handelt sich ja um ein Benefizkonzert. Alle Spenden gehen an die Caritas Japan.

Natürlich gibt es auch zahlreiche Helfer außer den Musikern, die das Konzert erst möglich machen. Besonders zu erwähnen sind das Goethe-Institut Freiburg für die Bereitstellung der Räume und Herr Bernauer und HerrLux von Offsetdruck Bernauer. Heute früh haben wir dort angefragt, ob sie den Druck der Plakate und Flyer übernehmen. Und jetzt, nur wenige Stunden später, sind die Flyer und Plakate schon trocken und abholbereit! Und nicht nur das – Offsetdruck trat ohne zu Zögern als Sponsor auf und übernimmt alle Kosten! Alle Achtung, soviel Einsatz verdient Anerkennung!

Offsetdruck Bernauer

Korokke!

Korokke ist das, was passiert, wenn man den Japanern zeigt, wie man Kroketten macht, und sie dann 150 Jahre daran rumbasteln lässt.

In Doramas (japanische, naja, Seifenopern) werden oft Korokke gegessen. Als ich Hotaru no Hikari gesehen habe – übrigens ein sehr empfehlenswertes Dorama – habe ich Appetit bekommen und demensprechende endlich mal Korokke selber gekocht. Allerdings ohne Ahnung, wie die Dinger schmecken und sich anfühlen müssen.

Irgendwie sind sie wohl trotzdem gelungen. Eigentlich wollte ich ja ’n Bild davon einstellen, aber wider Erwarten wurden schon alle verputzt.
Einiges werde ich beim nächsten mal dennoch anders machen – auch anders als in den verbreiteten Rezepten, deshalb schreibe ich hier das Rezept auf, obwohl es schon viele im Netz zu finden gibt:

Zutaten:
– Kartoffeln, nicht festkochend
– Hackfleisch von Rind
– Zwiebeln
– Eier
– Panko*
– Semmelbrösel
– Pfeffer und Salz
– Muskat
– Öl oder Fett zum Frittieren**
Optional:
– Mayo, möglichst japanische
– Currypulver

* Panko ist die japanische Variante von Semmelbröseln. Pankobrösel sind im Vergleich zu unseren so groß wie Godzilla im Vergleich zu Lurchi. Panko sind auch sehr viel knuspiger als Lurchibrösel. Aber da sie so groß sind, ist es schwierig, die Korokke damit komplett zu bedecken, deshalb nutze ich zusätzlich noch normale Semmelbrösel.

** Jeder hat ja ’ne eigene Meinung dazu, was man zum Frittieren nehmen kann. Ich habe einfach mal das Teuerste genommen, ich hab’s ja. Haha. Mal ehrlich – ich hatte noch echt seltsames Ghee da, das ich eh kaum benutze. Natürlich schmeckt’s damit am besten, denn Ghee ist teuer und hat supermegaextrem viel Kalorien.
Ghee ist übrigens die esotherische Variante von Butterschmalz. Es kommt aus Indien, ist also quasi Butterfett mit Migrationshintergrund. Man kann damit wohl auch Öllampen betreiben!

Mengen:
In den meisten Rezepten wird 1/6 bis 1/4 Hack empfohlen. Ich dagegen würde mindestens 1/3 Hack nehmen, also z. B. 500g Hack auf 1kg Kartoffeln. Erstaunlicherweise schmeckt man das Hack sonst fast nicht.

Zubereitung:
-Kartoffel schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser kochen.
-Zwiebeln fein würfeln und in der Pfanne glasig anschwitzen.
-Hack in die Pfanne zu den Zwiebeln, mit Salz und Pfeffer würzen und ohne Zugabe von Fett so lange braten, bis das Ganze krümelig wird.
-Kartoffeln zu Brei matschen, aber nicht volle Lotte, erstmal nur ein bisschen. Macht euch keinen Stress mit Kartoffelstampfern oder Gabel oder so – zermatscht die Kartoffeln einfach mit einem Rührgerät.
-Hack zu den teilzermatschten Kartoffeln geben und dann mit dem Rührgerät weitermatschen, dabei mit Muskat würzen. Jetzt kann das optionale Currypulver rein. Nur nicht sparen, ich glaube, die Kartoffeln neutralisieren das Zeug.
– 3 Teller vorbereiten: einen mit Mehl, einen mit zerkleppertem Ei und einen mit einer Mischung aus Panko und Semmelbröseln.
– Aus der Matschpampe gut handtellergroße, frikadellenförmige Dinger formen, im Mehl wenden, im Ei baden und dann im Godzilla-Lurchi-Mix so wenden, dass möglichst viel Panko an den Korokke bleibt.
– Die Korokke solange bei mittlerer Temperatur (bei meiner Elektroplatte Stufe 3-4 von 6) frittieren, bis sie goldbraun sind.
– Auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Die Dinger müssen eh noch abkühlen, bevor man sie essen kann.

Korokke gibt’s übrigens auch mit anderen Füllungen, im Netz findet ihr weitere Rezepte.

Mein Korokke waren teilweise nicht so fest, wie die in den Doramas zu sein scheinen, aber geschmeckt hat’s mir trotzdem gut.

Unnützes Wissen: Japan

Im Blogbanner steht ja, dass diese Blog auch für Japanophile gedacht ist. Es wird Zeit, dass ich dann auch mal etwas zu Japan schreibe.

Valentine’s Day
Am Valetinstag beschenken nur die Mädels die Jungs. Einen Monat später, am White Day, können sich die Jungs revanchieren (oder auch nicht). Sehr praktische Sache!

Omiai
In Japan gibt es hauptsächlich zwei Arten der Ehe: Liebesehen und Vernunftehen. In der letzteren lernt sich das Brautpaar oft durch Omiai kennen, was manchmal nicht ganz treffend mit „arrangierte Ehe“ übersetzt wird.
Beim Omiai geben die Heiratswilligen eine Art Bewerbung ab, in der sie sich beschreiben und ihre Vorzüge herausstellen. Ein Vermittler sucht einen passenden Partner und es wird ein Treffen arrangiert, bei dem neben den Kandidaten auch deren Eltern anwesend sind. Wenn das Treffen positiv verläuft, haben die Kandidaten noch ein paar Monate Zeit, sich kennenzulernen, bevor es dann im Regelfall zur Heirat kommt. War das Treffen nicht befriedigend, wird der nächste potentielle Partner gesucht.
Die Scheidungsrate bei Omiai-Ehen ist sehr viel geringer als bei Liebesehen, vermutlich unter anderem weil Außenstehende die Kompatibilität des Brautpaares objektiv beurteilen und man eh mit anderen Erwartungen in die Ehe geht. Dennoch stirbt Omiai nach und nach aus.

Narita Rikon
Narita ist ein großer Flughafen in Japan; Rikon bedeutet „Scheidung“. Oft wohnen die Japaner bis zur Hochzeit bei den Eltern. Die Flitterwochen verbringt man dann zum Beispiel in Australien oder auf Hawaii und hat dort zum allerersten mal den Partner rund um die Uhr um sich herum. Die Scheidung ist dann nicht selten schon bei der Rückkehr am Narita Flughafen beschlossene Sache.
1997 gab es eine Fernsehserie mit dem Namen „Narita Rikon“

Namen einiger japanischen Bands:
Zwei, Bremen, Heidi., Schwarz Stein, Schwein, Spitz (Das sind die Originalnamen und keine Übersetzungen!)

Geographie
Japan liegt näher an Russland als an China oder Korea.

Schrift
Die Japaner nutzen neben den von den chinesischen Zeichen übernommenen Kanji noch zwei Silbenalphabete (Katakana und Hiragana) sowie unsere Buchstaben. Die Analphabetenrate liegt dennoch bei nahezu 0%.

Getragene Unterwäsche aus Automaten…
…gab es mal ganz kurz im Jahr 1993. Jetzt gibt es keine, was ich hoffentlich bald eingehend untersuchen und verifizieren kann (so ca. 2015 würde ich dann ganz gerne mal da hin).

Tod durch Höflichkeit
Von mindestens zwei Dutzend Leuten ist bekannt, dass sie durch das bei der Begrüßung übliche Verbeugen gestorben sind oder zumindest schwere Schädelfrakturen erlitten haben.

Sprache

  • „Ach so“, bzw. „Ah so“ kann man mit „Ah sou“ („ou“ = langes „o“) übersetzen.
  • „Nein“ heißt „Iya“ und wird wie unser „Ja“ ausgesprochen, allerdings werden oft andere Worte für „Nein“ verwendet, wenn man überhaupt direkt „Nein“ sagt. Alternativ kann man oft „Chotto“ benutzen, was „ein Bisschen“ bedeutet. Beispiel: „Können wir uns heute erst um 20 Uhr treffen?“ – „[Das ist] ein bisschen [spät für mich].“ Generell reduziert man Sätze gerne auf das Notwendigste.
  • McDonald’s wird マクドナルド geschrieben. In unserem Alphabet wäre das makudonarudo.
  • Baito, vom deutschen Wort Arbeit abgeleitet, bedeutet meistens eher Job. Auf der McDonald’s-Seite habe ich es aber auch gerade als Arbeit oder Beschäftigung verwendet gelesen.
  • Wenn man mit Japanern Deutsch spricht, sollte man das Wort Manko vermeiden, da dies im Japanischen die Bezeichnung des primären weiblichen Geschlechtsorgans ist. Oh je, wie ich das gelernt habe…
  • „Baka“ ist eine der seltenen japanischen Schimpfwörter und könnte mit „Idiot“ übersetzt werden. Geschrieben wird es allerdings mit den Zeichen für Pferd und Hirsch. Fragt mich nicht warum, ich weiß es nicht.

Nachtrag vom 18.03.2010: BHs für Männer…
… kann man hier bestellen: WishRoom

Japanische Woche bei 3sat

Nächste Woche geht’s bei 3sat um Japan. Gezeigt werden mehr als 20 Dokumentationen, Reportagen und Spielfilme, morgen geht’s los. Das ganze Programm gibt es hier, ich führe es aber auch hier im Blog auf, teils mit persönlichem Kommentar in kursiv.

Aber auch außerhalb der Themenwoche und auf anderen Sendern läuft diese Woche einiges aus und zum Thema Japan. Diese weiteren Sendungen sind in der Liste farbig markiert.

  • Montag, 18.01.2010
    • 01:20 Tele 5: Zatoichi – Der blinde Samurai
    • 00:55 3sat: Showdown in Seoul (Lohnt sich leider echt nicht zu sehen.)
    • 20:15 Schätze der Welt – Erbe der Menschheit. Japanisches Welterbe. Itsukushima, Kyoto, Hiroshima
    • 21:00 Japan – Das Wirtschaftswunder ergraut
    • 21:30 hitec: Logistik der Massen – Tokios Bahnsystem
    • 22:25 Gero von Boehm begegnet… Ryuichi Sakamoto
  • Dienstag, 19.01.2010
    • 20:00 Das Schwert der Samurai
    • 21:00 Japan – Der Marathonmönch von Kyoto
    • 22:55 Der Wald der Trauer
  • Mittwoch, 20.01.2010
    • 20:15 Der Herr der Kurilen. Fischer zwischen Russland und Japan. (Japan und Russland trennen hier nur 7km. Russland ist damit noch vor Korea und China Japans nächster Nachbar.)
    • 21:00 Sterben für die Firma. Arbeits-Stress in Japan. (In Japan gibt es ein Wort für den Tod durch Überarbeitung: Karoushi (過労死))
    • 21:30 Und abends ins All. Wie Japaner Freizeit machen
    • 22:25 Ring (Dieser erste Teil der Serie ist für jeden ein Muss, der auch nur annähernd mit Horrorfilmen etwas anfangen kann.)
  • Donnerstag, 21.01.2010
    • 17:30 ZDFneo: Abenteuer Asien (2)
    • 20:15 VOX:Pearl Harbor (Jaja, absolut Hollywood, passt dennoch zum Thema)
    • 20:15 Von Geishas und Gameboys. Japan im Umbruch
    • 21:00 scobel – Japan: Land der untergehenden Sonne?
    • 22:25 Das verborgene Schwert
  • Freitag, 22.01.2010
    • 20:15 Kamikaze. Todesbefehl für Japans Jugend (Die Lesung „Kamikaze“ ist eigentlich falsch und müsste „Shimpuu“ lauten)
    • 3satbörse: Japan
    • 22:25 Gefangen in der Hölle
  • Samstag, 23.01.2010
    • 19:20 Die Feuerlady von Nippon. Wo die Blumen am Himmel blühen
  • Sonntag, 24.01.2010
    • 10:15 Das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart in Japan
    • 11:50 …und immer weiter! Die Geigerin Midori
    • 14:15 Herberge der Harmonie. Der Tawaraya-Ryokan in Kyoto
    • 18:00 Nippons wilde Töchter
    • 18:30 Takashi Murakami
    • 20:15 Versessen auf Essen. Gesunde Kost aus Fernost
    • 21:00 Im Höllental der Schneeaffen